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Review: Fifty Shades of Grey (Film, 2015)

Samstag, 14. Februar 2015

Fifty Shades of Grey
Originaltitel: Fifty Shades of Grey
Erscheinungsjahr: 2015
FSK: 16
Länge: 125 min
Hauptdarsteller: Jamie Dornan (Christian Grey)
Dakota Johnson (Anastasia Stelle)

   Während eines Interviews für ihre College-Zeitung lernt die 21-jährige Studentin Anastasia Steele den 27-jährigen Milliardär Christian Grey kennen. Nachdem sich zwischen ihr und Christian langsam eine Beziehung entwickelt, erfährt sie, dass Christian in seinem Appartement zahlreiche BDSM-Utensilien bereithält. Dort überreicht er ihr einen Vertrag, der klarstellt, dass ihre Beziehung eine rein sexuelle Form von Dominanz und Unterwerfung sein soll, und zwar ohne romantische Bindung. Ana willigt ein und begibt sich damit auf eine immer intensivere Reise ins Reich der sexuellen Praktiken. (moviepilot.de)

   Fifty Shades of Grey mag vieles sein, langweilig und unbehaglich sind zwei davon, jedoch interessant, sexy oder gar romantisch ist dieser Film definitiv nicht. Viele meinen der Film sollte eher Fifty Shades of Beige heißen, und dem kann ich nur zustimmen.

   Ich habe das Buch, oder eher gesagt die gesamte Trilogie, gelesen und fand diese schon ausgesprochen miserabel daher hatte ich keine wirklichen Erwartungen was den Film angeht. Ich war daher nicht wirklich überrascht, als sich herausstellte, dass der Film ungefähr genauso schlecht ist. Schlecht genug das einer der Kinobesucher während meiner Vorstellung eingeschlafen ist.
   Wenn mich jemand fragt worum es in Fifty Shades of Grey geht, lautet meine Antwort ganz schlicht: ein Reicher Mann erkauft sich eine persönlichkeitslose Durchschnitts Frau mit seinem Aussehen und teuren Geschenken um diese dann als "unterworfene" zu halten. Keine Beziehung, keine liebe nur Sex, wenn er gerade Lust darauf hat, und auch nur so wie er es will.
   Wenn es um die nackt-und Sexszenen geht, kann man sagen, dass, wenn man mit denen bei Game of Thrones kein Problem hat, man mit denen in Fifty Shades of Grey auch keine haben wird.

   Die Dialoge sind oftmals schmerzhaft kramfig und beinahe schon unangenehm mitanzusehen, denn man wundert sich echt was mit den beiden, und besonders mit Anastasia, nicht stimmt. Während des Interviews mit Christian ist sie tollpatschig und schüchtern, aber auf eine übertriebene Art und Weise. Und dann folgen auch noch solche Aussagen wie "sieh mich doch mal an", was so viel bedeutet wie "wer bin ich denn schon". Anastasia stellt sich selber als ungenügend und 'unwürdig' dar, nur weil sie keine teuren Klamotten trägt oder Wagen fährt. Sie ist nicht wie Christian auf mehr als nur eine Art und Weise. Generell stellte sich mir des öfteren die Frage, warum sie eigentlich immer weiter macht, da sie beinahe von Anfang an mit der ganzen Situation Unglück zu sein scheint. Es ist fast traurig mitanzusehen was Anastasia willig ist mitzumachen nur um mit Christian "zusammen" zu sein.
   Wenn wir schon bei dem Thema Christian Grey sind. SM hin oder her, jedem das seine heißt es ja so schön, jedoch was mir ein noch viel größerer Dorn in Auge war, war die Kontrolle die er über Ana ausübte. Er musste immer wissen was sie macht, er sagte was sie machen werden, wann sie es machen werden, was sie tragen soll. Er legte ihr auch einen Vertrag vor, der so etwas wie eine Willenserklärung ist all die Dinge zu tun, die eine 'Unterworfene' tut, jedoch reichte dieser noch viel weiter in ihr Leben als nur in ihr sexuelles Zusammensein. Er verbot ihr bestimmte Dinge zu essen, Alkohol zu trinken, zu rauchen, falls sie dies den wollen würde, und noch so vieles mehr. Oft benahm er sich einfach wie ein Stalker, was definitiv nicht romantisch ist. Sicher, er gab ihr Geschenke, nahm sie auf einen Flug mit seinem Helikopter und Gleitflugzeug mit, jedoch war dies alles was er ihr gab. Sie durfte nicht einmal ein Bett mit ihm teilen.
   Die Schauspieler an sich gefielen mir auch nicht sonderlich gut. Jamie Dornan war meiner Meinung nach nicht das, was man sich vorstellte wenn man das Buch gelesen hat. Ihm fehlte ein gewisses etwas und das aussehen. Er mag nicht schlecht aussehen, aber eben auch nicht wie der atemberaubende Christian Grey der einem im Buch vorgestellt wird. Dakota Johnson spielte Anastasia Steele recht gut, wobei dies keine wirklich große Herausforderung war, da Anastasia die meiste Zeit über beschämt aussah. Sie sieht mehr oder weniger genauso aus wie das "graue Mäuschen" welches man, oder zumindest ich, mir beim Lesen vorgestellt habe.

   Der Film folgt jedoch, soweit ich mich daran erinnere, der Geschichte des Buches recht treu und so lassen sich auch hier und da ein paar dialogstellen aus dem Buch wiederfinden, zumindest in der englischen Version die ich gesehen und gelesen habe. Jedoch hat der Film, zumindest die ersten ca. 45% davon, mehr Humor als das Buch, welche das Publikum zum Lachen gebracht haben. Am interessantesten war jedoch die Tatsache das so ziemlich der gesamte Kinosaal in tosendes Gelächter ausgebrochen ist als die Credits kamen, und somit der Film vorbei war. Dies mag an dem gesamten Film, oder an dem (zwar dem Buch treuen) ende gelegen haben, dass abrupt und unnötig überspitzt und dramatisch war.

   Das einzige womit der Film bei mir punkten konnte ist, nicht wie erwartet Christian Grey oder eher gesagt Jamie Dornan und sein aussehen, sondern der grandiose Soundtrack den dieser Film hat. Der Soundtrack enthält unter anderem zwei geniale Songs von Beyoncé, The Weeknd und auch Ellie Goulding. Die Songs passen wirklich gut zu den Szenen in denen sie gespielt wurden.

   Alles in allem hat Fifty Shades of Grey ein paar, sehr wenige, Moment die ganz gut sind dadurch wie sie gefilmt worden sind oder weil jemand etwas lustiges gesagt hat, jedoch ist der Großteil des Films einfach nur langweilig. Fifty Shades of Grey fehlt einfach das gewisse etwas und dieses gewisse funken zwischen den Hauptdarstellern welches ihre 'Beziehung' glaubhafter machen würde. Meiner Meinung nach wurde dieser Film fiel zu sehr gehypt wodurch man viel zu hohe Erwartungen an den Film hat, welche er einfach nicht erfüllen kann.

Ich gebe Fifty Shades of Grey 2 von 5 Sternen.

Review: Die Tribute von Panem: Mockingjay Part 1 (Film, 2014)

Donnerstag, 20. November 2014

Titel: Die Tribute von Panem: Mockingjay Part 1
Original Titel: The Hunger Games: Mockingjay Part 1
Erscheinungsjahr: 2014
Länge: 123 Minuten
FSK: 12
Hauptdarsteller: Jennifer Lawrence (Katniss Everdeen)
Josh Hutcherson (Peeta Mellark)
Liam Hemsworth (Gale Hawthorne)
Julianne Moore (President Coin)
Phillip Seaymour Hoffman (Plutarch Heavensbee)
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Suzanne Collins.

Katniss (Jennifer Lawrence) erwacht nach dem zweiten Hunger-Games-Turnier im Schiff der Rebellen. Da District 12 von der Regierung zerstört wurde, wird sie im unterirdischen District 13 versteckt. Sie erfährt, dass der District 13 entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung noch immer existiert und jetzt die Anführer der Revolution stellt.

Auch wenn Kattnis zögert, sich der Truppe anzuschließen, erkennt sie, dass sie kaum andere Möglichkeiten hat. Die Rebellen wollen Katniss’ Popularität für ihre Zwecke ausnutzen und sie zum ‘Mockingjay’ aufbauen, dem Propagandaidol der Opposition gegen das Capitol. Gleichzeitig wird Peeta (Josh Hutcherson), der nicht aus der Arena gerettet werden konnte, von der Regierung gefangen gehalten. Er wird gezwungen, sich vor Kameras von Katniss und den Rebellen loszusagen und einen Waffenstillstand zu fordern... (moviepilot.de)

   Der lang erwartete dritte teil der Die Tribute von Panem Filmreihe ist endlich da! Ein Jahr lang mussten die Fans darauf warten aber nun ist er endlich in den Kinos.

   In Mockingjay Part 1 sehen wir die Verfilmung der ersten hälfte des dritten und finalen Buches der Tribute von Panem Trilogie. Der Film fokussiert sich mehr auf Katniss und dass was zwei mal an den Hunger Spielen teilnehmen und der Verlust von Peeta, welcher vom Capitol geschnappt wurde, aus ihr gemacht hat. Sicherlich waren sich die Leute, die für diese Filme verantwortlich sind, von Anfang an darüber im Klaren, dass sie die Erwartung an den dritten teil, dank des grades an Genialität welchen Catching Fire präsentiert hat, sehr hochgesteckt haben und das es wirklich ausgesprochen schwer wird den Erwartungen der Fans gerecht zu werden. Daher hat es mich nicht wirklich überrascht das Mockingjay Part 1 leider nicht ganz so großartig ist wie Catching Fire. Es gibt keine interessante Arena mehr, kein Kampf um leben oder Tod in dem sinne wie es in den ersten zwei Filmen war. Nein, in Mockingjay Part 1 und 2 geht es um die Rebellion gegen das Capitol welches ein für alle Mal gestürzt werden soll.
   Generell hat mir der Film dennoch ausgesprochen gut gefallen und ich fand es interessant, dass es dieses mal eben so sehr um Katniss und ihren zustand ging, auch wenn es nicht ganz so den riesigen Effekt hatte wie es im Buch war, wobei ich wirklich nicht weiß wie sie dass hätten machen sollen ohne dass die Schauspielerin es einem in einem Voice Over einfach erzählt hätte.
   Die Art wie Distrikt 13 dargestellt wurde war gut, auch wenn es nichts Außergewöhnliches war. Es gab schon mehrere Filme die in unterirdischen Bunkern spielten, welche nun mal meist grau und trüb sind, jedoch gab es hier und da ein paar interessante Details die es wieder rausgeholt haben. Beispielsweise gibt es eine Szene in der alle Bewohner von Distrikt 13 eine lange Serie an Treppen hinuntersteigen müssen. Die Szene wird kinematographisch genial dargestellt und genau das sind so kleine Details die den Film doch wieder gut machen.
   Des Weiteren wird auch Distrikt 12 gezeigt, welcher dank der Bomben die das Capitol abgeworfen hat komplett in Schutt und Asche liegt. Die Art wie Jennifer Lawrence Katniss spielt, als sie dort ankommt und die Verwüstung sieht, war spitze und zeigt mal wieder warum gerade sie ausgewählt wurde um Katniss zu spielen.
   Etwas was in diesem Film auch nicht immer so perfekt war, wie es in den zwei Vorgängern war, war meiner Meinung nach die Musik. Es gab ein paar stellen und Szenen in denen die Musik nicht wirklich zu dem was gerade passiert passte oder wo sie einfach ein bisschen zu laut oder aufdringlich war. Dann aber gibt es wieder Szenen in denen die Musik einfach genial ist und die Stimmung einfach noch mehr unterstreicht. Somit könnte mal also sagen, dass sich die weniger guten und sehr guten Momente ausbalancieren.

   Zu den schauspielern kann man sagen das die Neuzugänge wie zum Beispiel Natalie Dormer (bekannt aus Game of Thrones) welche Cressida spielt, in ihrer rolle sehr überzeugend wirkte und äußerlich perfekt zu der Figur passte.
   Auch Julianne Moore, welche Präsident Coin spielt, eine großartige Leistung abliefert. Die Art wie President Coin dargestellt wird, und äußerlich kreiert wurde, ist perfekt und überzeugend. Die grauen haare und die Art zu sprechen, welche Julianne Moore für Coin gewählt hat passen wirklich außerordentlich gut und ich bin froh dass sie für die Rolle gewählt wurde.
   Liam Hemsworth, der Gale spielt, hat sich selbst in diesem Film übertroffen. Schon in den ersten beiden filmen hat er Gale grandios dargestellt jedoch kamen in diesem film die Gefühle welche Gale für Katniss hat und die Tatsache, dass Gale eigentlich fast schon eine tragische Figur ist, sehr gut zum Vorschein und alles was er sagte, auch die wirklich emotionalen stellen, stellte er perfekt dar, so dass man es ihm wirklich alles glaubte.
   Josh Hutcherson hat es geschafft die schrecklichen dinge welche Peeta in diesem Film durchlebt einfach nur sagenhaft überzeugend darzustellen. Auch die Art wie die Stylisten es geschafft haben, die Verschlechterung von einem Körperlichen und seelischen zustand zu zeigen war genau so wie ich es mir beim lesen vorgestellt habe. Es gab ganz besonders einen Moment, in dem Peeta fast wie in einer Art Trance seinen Text runterleiert und als er dann auf einmal Katniss sieht, hat man sofort das Gefühl als würde ihn das aus dieser Trance aufwecken und die Art wie Josh genau dies zum Ausdruck bringt ist überragend.
   Auch die vielen anderen Charaktere in der neuen und ungewohnten Umgebung wieder zu sehen war interessant und die Schauspieler haben, meiner Meinung nach, eine gute Leistung abgeliefert. Sicherlich gab es hier und da ein paar kleine Momente in denen ich mir gewünscht hätte, dass sie es vielleicht doch ein wenig anders gemacht hätten, aber alles in allem waren alle wirklich gut. Insbesondere Donald Sutherland, der den verdammten Präsident Snow spielt, zeigte auch in diesem film wieder, was für ein überragend guter Schauspieler er ist und das genau er der richtige für die rolle ist. Einfach nur überzeugend und angsteinflößend gut.

   Alles in allem kann man sagen das Mockingjay Part 1 einfach am "Zweiter Teil"-Syndrom leidet. Dies bedeutet das er einfach ein brücken film ist, welcher die Spannung und Szenerie für das finale setzt und aufbaute während er selbst nicht wirklich viele herausragende Momente zu bieten hat, was natürlich nicht heißen soll das er schlecht ist, sondern einfach nur nicht so Aktion geladen und spannend wie die beiden ersten teile.
   Das ende ist, wie auch schon bei Catching Fire, einfach nur der hammer. Man könnte es ungefähr so beschreiben, dass das ende einem förmlich das herz aus der Brust reißt und einen blutend am Boden liegen lässt, für ein ganzes Jahr, bis man für den finalen film wieder zusammengeflickt wird. Sie haben den perfekten Moment für das ende ausgesucht, welches dafür gesorgt hat, dass man definitiv den nächsten teil sehen will, auch wenn nur um zu sehen was weiter mit **** passieren wird.

  Mein Fazit ist daher, das Mockingjay Part 1 zwar nicht ganz den Erwartungen gerecht wird, wahrscheinlich eben weil Catching Fire die Erwartungen so hochgeschraubt hat, aber dennoch ist es ein wirklich guter film mit interessanten Szenen und Momenten die einem definitiv Lust machen den Letzt teil nächstes Jahr zu sehen. Ich hatte mir zwar doch, besonders nach den Trailern, etwas ein kleines bisschen besseres gewünscht, als das was wir Letzen Endes bekommen haben, aber es ist nicht tragisch. Was tragisch ist, ist die Tatsache das wir auf den nächsten film ein ganzes Jahr warten müssen.

   Ich gebe Die Tribute von Panem: Mockingjay Part 1 4 von 5 Sternen.

Review: Can A Song Save Your Life? (Film, 2014)

Samstag, 13. September 2014


Titel: Can A Song Save Your Life?
Original titel: Begin Again
Erscheinungajahr: 2014
FSK: 0
Länge: 104 Minuten
Hauptdarsteller: Keira Knightley (Greta)

Mark Ruffalo (Dan)
Adam Levine (Dave)

   Dan ist am Boden angekommen: Der einst gefeierte Musikproduzent ist dank seines Alkoholproblems aus der eigenen Firma gefeuert worden, seine Karriere liegt in Trümmern. Als er nichts gutes mehr erwartend seinen Frust in einer Kneipe zu ertränken versucht, hört er die traurigen Liebeslieder der jungen Singer/Songwriterin Greta und ist sofort verzaubert.
   Auch Greta hat eine harte Zeit hinter sich. Sie war glücklich verliebt in den jungen Musiker Dave. Als dieser jedoch seinen Durchbruch schafft und seine große Karriechance sieht, trennt er sich von allem, was ihn am Erfolg hintern könnte – und dazu gehört auch Greta.
   Die beiden gebrochenen Musiker-Seelen freunden sich an und beschließen, ihren Schmerz gemeinsam mit Musik zu überwinden. Dazu fangen sie noch einmal von ganz unten an: In den U-Bahnhöfen und auf den Straßen New Yorks wollen sie sich das Geld für die Studioaufnahmen ihres ersten Albums erarbeiten. (moviepilot) 

   Sollte ich diesen Film mit genau einem Wort beschreiben, würde ich Perfekt wählen.
   Jährlich produzieren all die Filmstudios die es so gibt hunderte an Filmen die alle jedoch immer irgendwie gleich sind oder nur durch die darin Spielenden Schauspieler herausstechen, jedoch dieser Film ist eine Perle. Can A Song Save Your Life? ist ein Film mit einer grandiosen Seele und einer Schönheit die ich schon seit längerem nicht gesehen habe.
   Die Storyline ist simple, was in diesem fall genau richtig ist, und die Liebesgeschichte zwischen Greta und Dave wird nicht in den Mittelpunkt geschoben sondern nur als Anhaltspunkt genutzt. Der Film könnte sicherlich immer noch funktionieren, wenn man die Liebesgeschichte einfach weglassen würde.
   Und ich sage euch, die Musik in diesem Film ist einfach nur Sagenhaft schön. Gretas Songs sind ruhig und doch voller leben und Seele. Ich habe schon lange solche Songs nicht mehr gehört, da heutzutage die Welt irgendwie der Meinung ist das inhaltloser EDM (Electronic Dance Music) das große ding ist. Ich gebs zu, ich höre EDM auch ganz gerne, aber manchmal da braucht man etwas das tiefer geht, als etwas das nur auf der Oberfläche plantscht.

   Schauspielerisch bietet Can A Song Save Your Life? ein ganz großes Kino vom feinsten. Keira Knightley sieht fantastisch aus, nicht übertrieben sondern einfach wie ein ganz normales, natürliches und bodenständiges Mädchen aus Bristol. Sie hat so viel Ausdruck und Charme zu bieten, dass man ihr einfach alles glaubt. Und wenn sie lächelt könnte man glatt meinen dass die Sonne aufgeht.
   Mark Ruffalo ist auch ganz vorne mit dabei. Als saufender Musikproduzent und verkorkster Vater kauft man ihm die rolle sofort ab. Jedoch entwickelt er sich im Film weiter und ist zum ende hin ein echt toller Kerl und sogar ein guter Vater.
   Adam Levine gefiel mir eigentlich ganz gut in diesem Film bis zu dem Moment wo er anfängt zu singen. Ich kann einfach nicht verstehen warum alle seinen gesagt, der meiner Meinung nach viel zu hoch ist, so toll finden. Schauspielerisch war er ganz gut und sah am Anfang des Filmes als Normalo aus Bristol sogar ganz gut aus, noch dazu mit einer schönen Brille auf der Nase.

   Alles in allem ist Can A Song Save Your Life? ein wirklich schöner Film der auf meiner Liste der Besten Filme 2014 (Januar - September) definitiv auf platz zwei thront, ganz dich hinter The Fault in Our Stars.
   Ich kann diesen Film wärmstens allen empfehlen die einfach mal Lust haben einen Film mit ganz viel Seele, Charme und wirklich guter Musik zu sehen der einfach nur spaß macht. Ich fand ihn ausgezeichnet und werde ihn mir sicherlich irgendwann wenn er auf DVD draußen ist erneut ansehen.


Ich gebe Can A Song Save Your Life? 5 von 5 Sternen.

 

Review: Vampire Academy (Film, 2014)

Sonntag, 27. April 2014



Titel: Vampire Academy
Original titel: Vampire Academy
Erscheinungajahr: 2014
FSK: 12
Länge: 104 Minuten
Hauptdarsteller: Zoey Deutch (Rose Hathaway)
Lucy Fry (Vasilisa "Lissa" Dragomir)
Danila Kozlovsky (Dimitri Belikov)
Gabriel Byrne (Victor Dashkov)

Basiert auf dem gleichnamigen Roman von .

   Rose wäre eigentlich ein ganz normaler Teenager, wäre da nicht eine winzige Kleinigkeit: Sie ist halb Mensch, halb Vampir – also ein Dhampir. Ihre Freundin Lissa hingegen ist ein Moroi, also eine friedliche Art von sterblichem Vampir, die von Dhampir-Wächtern vor den Strigoi beschützt werden müssen. Die Strigoi schließlich sind die wahrhaft bösen, Untoten und unsterblichen Blutsauger, die nicht nur auf Menschen, sondern vor allem auf Moroi Jagd machen, weil deren Blut sie noch stärker macht.
   Rose und Lissa kehren nach einem missglückten Fluchtversuch an ihre Schule, die Vampire Academy, zurück. Dort haben sie jedoch nicht nur mit dem üblichen High-School-Drama zu kämpfen, sondern ahnen langsam, dass sie einer noch viel dunkleren Bedrohung ausgesetzt sind. Also beginnt Rose, sich von Dimitri zu einer Wächterin ausbilden zu lassen, um ihre beste Freundin in Zukunft beschützen zu können. Doch tote Tiere und andere merkwürdige Vorfälle häufen sich und drohen, das Band der Freundschaft zu zerreißen. (moviepilot.de)

   Ich muss schon mal vorneweg sagen, dass ich die Bücher bisher noch nicht gelesen habe und daher die beiden Versionen, Film und Buch, nicht miteinander vergleichen kann. Ich kann aber schon mal sagen, dass ich durch den film Lust bekommen habe die Bücher zu lesen, und, da ich nun mal ein kleines bisschen zum übertreiben neige, habe ich mir kurzerhand das komplette Vampire Academy Box-Set auf Amazon bestellt.
   Nachdem ich zunächst ende Januar, oder so in dem dreh, die Trailer zu Vampire Academy gesehen hatte, musste ich einfach nur lachen, denn die Trailer tendieren doch eher zum lächerlichen. Ich hatte sofort das Gefühl das sie mir eine billige abklatsche von Mean Girls verkaufen wollen, nur eben mit Vampiren, daher waren meine Erwartungen, als ich den Film nun endlich gesehen habe, doch recht SEHR niedrig. Jedoch wurde ich doch positiv vom Film überrascht.
   Konträr zu meiner ersten Meinung, hat der Film eine unterhaltsame Story und Charaktere die herausstechen. Sicher, es ist ein Vampirfilm – oftmals wenn ich bei Büchern oder Filmen sehe, das sie was mit Vampiren zu tun haben, lege ich diese sofort wieder weg, den ich kann Vampirgeschichten mittlerweile nicht mehr ertragen – aber es ist eine etwas andere Art von Vampirfilm. Bei Vampire Academy werden die Vampire nicht ganz auf die traditionelle Art und weise dargestellt, was so viel heißt wie, dass die Moroi Vampire nicht unsterblich sind und die Elemente beeinflussen können, was Dracula ja doch eher nicht konnte. Jedoch gibt es dann die Strigoi, die hier die bösen sind, die unsterblich sind und doch eher der traditionellen Vorstellung endsprechen. Ach ja, dann gibt es auch noch die halb-Mensch, halb-Vampir Personen, die Dhampire, die als Beschützer für die Moroi trainiert werden. Ich muss zugeben, die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben sich mal was einfallen zu lassen, was etwas anders war als der ganze Rest.

   Schauspielerisch ist der Film auch recht gut. Die jungen Hauptdarstellerinnen, von denen ich nur Zoe Deutch kenne, denn sie spielte in Beautiful Creatures (ein wirklich sehr schlechter film) mit, haben eine solide Leistung angeliefert. Ich liebe den Charakter den Zoe spielt, also Rose Hathaway, denn sie ist einer von diesen eher schnippischen und lustigen Charakteren, der durch seine lustigen Bemerkungen aus der breiten Maße heraussticht. Von den männlichen schauspielern und Charakteren war der russische Kampftrainer Dimitri Belikov, dessen Darsteller ich zuvor noch in keinem film gesehen habe, jener der für mich am meisten herausstach (auf eine gute Art und weise). Witziger weise finden die meisten Mädchen die anderen Jungs in dem film toll, jedoch sticht für mich nur er aus der Maße heraus. Naja, vielleicht ist es auch einfach die Tatsache, dass er Russe ist (jap, I have a thing for russian guys…) und einfach anders aussieht als die anderen männlichen Mitschüler von Rosa und Lissa.

   Das einzige was ich so wirklich sagen kann, das es mich nicht überzeugt hat, waren die Kampfszenen die an manchen stellen recht unrealistisch aussahen. Und dann gibt es noch eine kurze Szene, bei der alles irgendwie viel zu einfach und schnell gegangen ist, die mich ein kleines bisschen gestört hat, jedoch werde ich euch nicht sagen welche, denn ich will nichts Spoilern.

   Alles im allen ist der film definitiv unterhaltsam und sehenswert, auch wenn eine Freundin von mir, die die Bücher liebt, ihr absolut grauenhaft findet. Wer weiß, vielleicht werde ich meine Meinung auch ändern, nachdem ich die Buchvorlage von Vampire Academy gelesen habe. Mal sehen.

Ich gebe Vampire Academy 3.5 von 5 Sternen. (Ja, das ist das erste mal das irgendwas auf diesem Blog einen halbe Stern bekommen hat, aber ich kann mich einfach nicht zwischen 3 und 4 Sternen endscheiden…)


Review: Die Bestimmung - DIVERGENT (Film, 2014)

Mittwoch, 23. April 2014

Titel: Die Bestimmung - DIVERGENT
Original titel: DIVERGENT 
Erscheinungajahr: 2014
FSK: 12 
Länge: 139 Minuten
Hauptdarsteller: Shainlene Woodley (Beatrice "Tris" Prior) 
Theo James (Four) 
Kate Winslet (Jeanine Matthews) 
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Veronica Roth. 

   Die Zukunft in Divergent sieht alles andere als rosig aus: Die neue Gesellschaftsordnung ist durch eine Trennung in fünf Kasten aufgeteilt. Um die Einhaltung der Zuteilung sicher zu stellen, werden die Kinder von Morgen gemäß ihrer spezifischen Charaktereigenschaften erzogen. Dafür müssen die Probanden einige Tests durchmachen, die sowohl psychisch als auch körperlich höchst anstrengend sind.
   Die 16-jährige Tris Prior gehört zu den Jugendlichen, die sich bald für eine Kaste entscheiden müssen. Doch sie hat ein dunkles Geheimnis: Sie ist ein sogenannter ‘Divergent’, das bedeutet, sie gehört keiner der vorgesehenen Gruppen an. Tris will ihre eigene Identität ergründen und sich den Fesseln dieser einheitlichen Gesellschaft entziehen. Doch eine Verschwörung ist bereits im Gange, die alle Divergents vernichten will, da sie eine Gefahr für den Zusammenhalt eben dieser Gesellschaft darstellen. Tris stürzt sich in ein Abenteuer, um die Verschwörung aufzuhalten. (moviepilot.de) 

   Nein. Einfach nur nein.
 
   Ich muss ja zugeben, am liebsten würde ich es hierbei belassen, denn mehr gibt es über den Film eigentlich nicht zu sagen. Aber, nun gut, dies soll ja eine Review sein, also los geht’s.

   Wie ihr wisst bin ich absoluter DIVERGENT Fan, also Fan des ersten Buches der DIVERGENT Trilogie, nicht aber des Filmes. Seitdem ich den ersten Trailer gesehen habe, oder sogar schon als ich die Schauspieler sah, wusste ich, dass bei dieser Buch zu Film Adaptation nichts Gutes herauskommen wird. Und leider hatte ich Recht. 

   Der Anfang des Films, wenn die aufnahmen das Dystopischen Chicago zeigen, sieht interessant und detailliert aus, jedoch war es das dann auch schon im Großen und Ganzen mit den Details. Die meisten räume wiederholen sich und man hat daher kaum Abwechslung. Die Grube (der mittelpunkt des Ortes an dem die Dauntless wohnen), wie es ja in der deutschen synchro heißt, sieht nicht wirklich so aus wie ich es vom Buch in Erinnerung hatte, aber sagen wir mal das es wohl einfach schwierig gewesen wäre es eins zu eins genau so zu rekonstruieren.
   An vielen stellen ist man, denke ich, recht verloren wenn man das Buch nicht gelesen hat, den oftmals fehlen Erklärungen zu dem was man gerade gesehen hat, wie z.B. während des Tests, den Tris am Anfang des Films macht, der ihr sagen soll zu welcher Fraktion sie am besten passt (ich weiß leider nicht das genaue Wort dafür, ich hab den Film auf English gesehen, genauso wie das Buch). Am ende erfahren wir nur, dass ihre Resultate auf 3 Fraktionen hinweisen, jedoch nicht warum. Ich vermute mal, die Erklärungen wurden aus Zeitgründen weggelassen, da der Film so oder so über 2 Stunden lang ist.

   Kommen wir zu den schauspielern. 
   Shailene Woodley – NEIN. Ich sehe leider nicht was alle anderen in ihr sehen. Ich habe von vielen Leuten gehört das sie ihren auftritt stark und voller Ausdruck fanden, jedoch war alles das ich gesehen habe ein Ausdruck von „ich bin verletzlich und süß“. Oftmals störte es mich das ihr Ausdruck durchgehend genau gleich war, egal ob sie nun erschrocken, traurig oder fröhlich sein sollte. Für die rolle war sie definitiv nicht die richtige denn sie ist viel zu dünn und sieht viel zu zerbrechlich aus.
    Theo James – NEIN. Der Schauspieler ist was, 29? Wer glaubt ihm bitte, dass er 18 ist, also der Charakter den er spielt. Des Weiteren ist er viel zu sehr der typische muskeltyp mit dem „heißen“ Körper und den eher spärlichen schauspielerischen Fähigkeiten.
    Kate Winslet – die wohl einzige Schauspielerin in diesem film die wirklich Schauspielern kann. Sie stellte die fiese Jeannine Matthews perfekt dar, überzeugend und furchteinflößend.
   Jedoch kann man im Großen und Ganzen sagen, dass das Level an schauspielerischem Talent in diesem film doch eher ziemlich niedrig ist, was enttäuschend ist.

   Viele BookTuber, die ich schaue ,meinten, dass sie finden, das DIVERGENT knapp unter Catching Fire liegt. Dem kann und will ich nicht zustimmen. Schauspielerisch und Kinematographisch ist Catching Fire eine grandiose Buch zu Film Adaptation wohingegen DIVERGENT einfach nur peinlich und in die länge gezogen ist. 

   Zum ende des Films hin, hoffte ich einfach nur das es doch bitte endlich vorbei ist. Die Dialoge waren übrigens auch recht flach und langweilig. Da frage ich mich doch wirklich warum sie nicht einfach ein paar der Dialoge aus dem Buch genommen haben, oder wäre dies etwa zu viel Arbeit? 

   Alles in allem, kann man sagen das DIVERGENT zwar besser ist als City of Bones, jedoch dennoch relativ schlecht ist. Ich werde zwar definitiv den zweiten und dritten (Part 1 und 2) sehen, jedoch frage ich mich jetzt schon wie sie aus dem dritten Buch 2 filme machen wollen, besonders da ich finde, dass das dritte Buch absolut schlecht und der Trilogie nicht würdig ist. Naja, wir werden sehen.

   Ich gebe Die Bestimmung – DIVERGENT 2 von 5 Sternen.



Review: Seelen (Film, 2013)

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Titel: Seelen
Original titel: The Host
Erscheinungajahr: 2013
FSK: 12
Länge: 126 Minuten
 Hauptdarsteller: Saoirse Ronan (Melanie Stryder/Wanderer)
Diane Kruger (Die Sucherin)
Max Irons (Jared Howe)
Jack Abel (Ian O'Shea)
Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Stephanie Meyer.  

Andrew Niccol führt die Regie bei der Verfilmung zu Seelen von Stephenie Meyer, der Autorin der Twilight-Bücher. In der Zukunft wird die Menschheit von einer ungewöhnlichen Alien-Invasion beinahe ausgerottet. Die Seelen genannten Wesen nisten sich in den Körpern der Menschen ein und löschen dabei das alte Bewusstsein ihres Wirts. Als die Seele Wanderer in den Körper der jungen Widerstandskämpferin Melanie Stryder implantiert wird, bleibt Melanies Bewusstsein jedoch bestehen und kämpft fortan gegen die Vorherschaft von Wanderer an. Durch ihre gemeinsam geteilten Erinnerungen und Gefühle freunden sich beide schließlich an und Melanie kann Wanderer dazu überreden, mit ihr in das Versteck der überlebenden Menschen zu kommen, wo ihr Geliebter Jared immer noch auf eine Rückkehr Melanies wartet. Doch die Sucherin, welche die Umwandlung der verbliebenen Menschen zum Ziel hat, ahnt bereits etwas von der ungewöhnlichen Freundschaft. (moviepilot.de) 

   Nun ja was soll ich sagen, aufgrund dessen wer das Buch geschrieben hat bin ich dementsprechend mit reichlich wenigen Erwartungen an diesen Film gegangen. Überraschenderweise wurde ich recht positiv überrascht. Obwohl das Buch Seelen von Stephanie Meyer (ist für die Twilight Saga verantwortlich) geschrieben wurde, ist der Film recht gut. Naja bis auf die letzten 15-20 Minuten, aber mehr dazu später.
   Überraschenderweise bietet Seelen eine wirklich gute, überzeugende und interessante Dystopische/Sci-Fi Welt. Aliens haben die Menschen übernommen und leben nun in Frieden in ihren Körpern. Jedoch nicht alle sind willig ihr Leben aufzugeben und weigern sich gegen die Inversion. Zu dieser gruppe zählt auch Melanie. Jedoch wird sie dann doch gefasst und eine Seele wird in ihren Körper eingesetzt aber Melanie verschwindet nicht, sie bleibt und versucht den Wanderer (die Seele in ihrem Körper) für sich zu gewinnen und die Leute die sie liebt zu beschützen.
   Im Grunde genommen ist Seelen ein "Liebe überkommt alles" Film in einem Dystopischen/Sci-Fi Setting. Und, wie könnte es auch anders sein, gibt es auch in Seelen ein Dreieck so wie wir es schon aus Twilight kennen. Jedoch ist das Dreieck in Seelen weniger lächerlich als Mensch+Vampir+Werwolf.
   Schauspielerisch ist die Leistung in Seelen eigentlich recht gut. Melanie wird von Saoirse Ronan gespielt, die ich bereits aus dem Film Wer ist Hanna? kenne. Ich finde sie spielt Melanie und den Wanderer sehr überzeugend, nur visuell finde ich dass sie viel zu dünn ist, aber das tut ja im Grunde genommen nichts zur Sache.
   Diane Kruger ist phänomenal auch wenn die Rolle der Sucherin nicht unbedingt zu dem Typ rolle gehört, denn sie normalerwiese spielt. Jedoch spielt sie die Sucherin super überzeugend und interessant.
   Leider kenne ich keinen der beiden männlichen Darsteller die zum Dreieck gehören. Jedoch waren beide recht gut und überzeugend.

   Mir gefällt die Idee mit den Seelen die die Menschen übernehmen ausgesprochen gut. Ich hab schon manch ein Dysopisches/Sci-Fi Buch gelesen und eine solche Welt bzw. Version einer Alien Inversion hab ich noch nie gesehen, was ein dicker Pluspunkt ist.
   Die Schauspieler waren gut und die Charaktere interessant und lebendig.

   Und nun zu den letzten 15-20 Minuten des Filmes. Total unnötig. Bis zu einem bestimmten Punkt war der Film wirklich gut und hat mir wirklich gefallen und dann übertrieb es der Drehbuchschreiber und/oder die Autorin maßlos. Das ganze ende über ging es nur darum wer wen liebt und warum jemand gehen will und warum es sein muss auch wenn dieser jemand es gar nicht will. Und so ging das dann 20 Minuten lang. Ich meine wirklich?
   Und dieses Ende ist auch der Grund warum ich Seelen leider nur 3 Sterne gebe. Hätten sie das total unnötige und übertriebene ende weggelassen hätten es vielleicht 4 oder sogar 5 Sterne werden können.

Meine Betwertung: 3/5 Sternen